[Talking about...] Rereads, Zeitpläne und das Lesen.

Freitag, 13. Februar 2015


Ein Post von Ellie von Readingrat's hat mich ziemlich nachdenklich gemacht. In ihrem Beitrag schrieb sie davon, dass sie Rereads über alles liebt und sich gerne die Zeit nimmt bekannte Welten und Charaktere ein zweites Mal zu besuchen und die richtig schönen Bücher immer und immer wieder genießen möchte. Wächst der SuB aber an, kann es passieren, dass die Rereads weniger werden, weil das schlechte Gewissen mit wächst, wenn man bereits bekannte Bücher liest anstatt die Neuen. Dieses Gefühl ist allerdings mit das Schlechteste, das passieren kann. Meine Lieblingsbücher erkennt man auch daran, dass ich sie mehrmals gelesen habe. Nicht zwei- oder dreimal, sondern unzählige Male. Entweder von Seite 1 bis zum Schluss oder nur die schönsten Momente. Manchmal hat man einfach keine Lust auf neue Bücher und weiß, dass man bei einer bereits bekannten Geschichte am Besten aufgehoben ist. Ich habe bei mir auch bemerkt, dass die Rereads weniger wurden, obwohl nun theoretisch mehr Bücher dafür in Frage kommen. Oft läuft mir die Zeit davon und wieder vergehen Wochen bis ich zu einem Reread komme. Dafür möchte ich mir in Zukunft nun wieder bewusst Zeit nehmen :)

Ellie hat noch einen weiteren Punkt angesprochen und zwar das eigene Leseverhalten und wie sich dieses verändern kann. Auch hier konnte ich zustimmend (zu den Kommentaren) nicken, denn ich habe bei mir vor einiger Zeit genauso eine Veränderung beobachtet. Abgesehen von den fehlenden Rereads hat es sich ergeben, dass ich beim Lesen immer im Hinterkopf hatte wie lange ich wohl für dieses oder jenes Buch brauchen werde, wann ich es beende, was ich als Nächstes lese, wie lange ich wiederum dafür brauche etc. Leselisten schön und gut, aber ganz so muss man es dann doch nicht durchplanen. Zumindest nicht ich. Und ich habe mich damit auch nicht mehr wohl gefühlt. Ein erster Schritt war es bei den Challenges zurück zu schrauben und die Verpflichtung raus zu nehmen. Das hat bei mir wunderbar geklappt und ich lese wieder viel entspannter.

Aber man kann schon nachvollziehen wie sich all das entwickeln kann und ehe man sich versieht ist man in dieser Situation in der man sich nicht mehr wohl fühlt. Die beste Reaktion ist einfach alles auf Null setzen, sich keinen Druck machen, keine Listen zu führen oder Seiten zu zählen oder sonst etwas. Niemand sollte so weit kommen, dass das Lesen keinen Spaß mehr macht, denn dann verliert man das Schönste, was es für einen Bücherliebhaber gibt :)
Liebe Grüße, Melanie

Kommentare:

  1. Hey,
    toller Beitrag. Ich hab jetzt auch weiniger Challenges und hab mir kein Leseziel gesetzt. Ist wirklich viel entspannter. Uuuuund ich hab mir vorgenommen jeden Monat einen Reread zu machen oder zwei, je nachdem wie ich Lust habe. Aber auf alle Fälle einen. Ich hab nämlich ein kleines Reread-Regal, das in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt wurde :)
    Lg Kerstin

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    1. Hallo Kerstin,
      ich finde es super, dass du Rereads nun fest einplanen möchtest! Seinen Lieblingsbüchern muss man einfach mehr Zeit widmen :) und es geht doch nichts über entspanntes Lesen. Man muss sich den Druck wirklich nehmen und dann ist vieles wieder schöner.
      Liebe Grüße, Melanie

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  2. Sehr treffend gesagt.
    Das Lesen soll schließlich keine Last werden.

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    1. Danke!
      Denn wenn das der Fall ist, hat man was falsch gemacht :)

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  3. Hey,
    interessanter Beitrag. Ich hab das alles ebenfalls bei mir festgestellt und dieselben Schlüsse daraus gezogen wie du. Ich glaube, dass das einfach etwas ist, was jeder Blogger/ambitionierte Leser irgendwann mal durchmachen muss. Schön, dass du da wieder zu dir selbst gefunden hast!

    Liebe Grüße,
    Nazurka

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    1. Ich glaube auch, dass das eine natürliche Entwicklung ist, aber das Wichtigste ist, dass man sich irgendwann wieder auf das Lesen besinnt und alles was nebenbei läuft eben auch darauf beschränkt und es nicht Überhand gewinnen lässt.
      Liebe Grüße, Melanie

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  4. Ich muss sagen, dass ich nicht der riesen Fan von Rereads bin, einfach weil ich doch spürbar weniger Zeit habe und die Zeit lieber mit neuen Geschichten verbringen will. Wenn es aber richtig richtig lange her ist und ich wieder in eine Reihe reinfinden will, mach ich das. Aber schon eher selten. Aber bei der "Cinder" Reihe z.B. hab ich richtig Lust zusammenhängend noch einmal alle Bände vor "Winter" zu lesen. Mal schauen, ob ich es auch wirklich mache :D

    Und mit dem Druck schon beim momentanen Buch in Gedanken wieder beim nächsten zu hängen, kenne ich leider auch. Bei mir liegts aber weniger an Challenges, sondern mehr daran , dass ich mich immer kaum entscheiden kam, was ich lesen möchte. Schlimm. Wenn ich mich dann entschieden hab, denk ich, Mist, vielleicht wäre xy besser gewesen. Dagegen muss ich noch ein Mittel finden. Vielleicht wieder mehr Büche ablesen, bevor ich mich fest entscheide.

    Schöner Post, der zum Nachdenken anregt!

    Liebe Grüße,
    Tina

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    1. Ich wollte eben schon entsetzt gucken, aber ganz verzichtest du ja dann doch nicht auf die Rereads ;) ich kann es mir ehrlich gesagt sehr schwer vorstellen gewisse Bücher kein zweites Mal zu lesen. Bei mir ist es auch so, dass ich grade in stressigen Zeiten oft lieber einen Reread mache, weil das für mich angenehmer ist. Ich kann aber auch nachvollziehen, dass man seine Lesezeit mit neuen Geschichten verbringen möchte. Es kommt halt doch immer auf die jeweilige Situation drauf an und hat man mehr Zeit zum Lesen zur Verfügung ergeben sich oft eh andere Möglichkeiten.

      Apropros Cinder, da werde ich sicherlich auch einen Reread der bisherigen Bände machen. Grade Welten, die so anwachsen, enthalten so viele Details, die man vielleicht vergessen hat. Vielleicht tun wir uns da mit dem Reread auch einfach zusammen, wenn es soweit ist? ;)

      Das finde ich aber auch interessant, dass du mit Gedanken dann doch bei anderen Büchern bist. MIr fällt es auch oft schwer eine Entscheidung zu treffen, aber lese ich erstmal denke ich nur über die nächsten Bücher nach, aber nicht, dass ich jetzt grade lieber ein anderes lesen muss. Obwohl, hin und wieder kommt es vielleicht doch vor - nämlich, wenn ich weiß, dass ganz viele tolle Bücher auf mich warten! Dann kann es mir auch nicht schnell genug gehen ;)
      Liebe Grüße, Melli

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  5. *anlesen meine ich. Danke Autokorrektur :P

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  6. Sehr schöner Beitrag!
    Ich habe allgemein den Eindruck, dass einige nach einer Weile des Bloggens den Challenges ein wenig den Rücken kehren und versuchen, das ganze wieder etwas entspannter anzugehen. Bei mir selbst ist das nicht anders. Ich habe eine Weile auch zu sehr nach Listen gelesen, mit dem Gedanken an den SuB auf ReReads verzichtet und letztendlich zuviel Druck aufgebaut.
    Jetzt gehe ich das ganze wieder etwas lockerer an und finde das sehr angenehm.
    Wie ich schon bei Ellie geschrieben habe: Das wichtigste ist ja, dass man am Lesen Freude hat. Solange einem dabei Listen und Challenges Freude machen, ist es ja prima. Und wenn sie das nicht mehr tun, dann lässt man sie eben wieder bleiben. Man sollte da einfach auf sich selbst hören und sich nicht danach richten, was sonst gerade so "üblich" ist in der Bloggerwelt.

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    1. Stimmt, es scheint tatsächlich so, als würden grade zu Beginn viele mehrere Challenges machen und mit der Zeit dann erst einen Rhythmus für sich finden. Irgendwie möchte man ja doch etwas ausprobieren und manche Challenge hört sich nur zu verführerisch an. Genauso verhält es sich wohl mit dem Viel-lesen. Das Gleiche ist wohl mit dem SuB der Fall, denn viele erzählen ja, dass dieser erst mit dem Bloggen selbst richtig angewachsen ist bevor man einen Ausgleich für sich gefunden hat.
      Ich finde es toll, dass du das auch wieder lockerer angehen und damit mehr genießen kannst :) das ist eben doch das Wichtigste!

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  7. Du sprichst genau das an was ich bei mir auch schon seit längerer Zeit feststelle. Das einzige Problem was ich nicht habe, ist das mit den Re-reads. Nichts und niemand, auch kein großer Sub, würde mich jemals davon abhalten meine Lieblingsbücher immer und immer wieder zu lesen. Erst im letzten Monat hab ich wieder viel ge-rereadet.

    Was ich bei mir aber in letzter Zeit - und ich vermute es liegt an meinem Sub Abbau - feststelle, ist das ich mir beim lesen viel zu viel Druck mache weil ich unbedingt jeden Monat meinen Sub abbauen möchte.

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    1. Wir haben eh schon darüber geredet, aber ich hoffe, du findest für dich auch noch einen Weg mit dem du glücklich bist. Denn der Stress beim Lesen bzw. Auswählen oder Abbauen tut auf Dauer nicht gut und wieso sollten wir uns unser liebstes Hobby selbst vermiesen? ;)

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  8. Oh das mit den Rereads kann ich sooooo gut nachvollziehen. Ich wünsche mir auch oft genau in dem Moment ein Buch erneut zu lesen und dann mache ich es nicht, weil ich weiß wieviele Bücher noch auf meinem SUB liegen. Das sind ja noch viel, viel mehr als bei dir. Früher, als ich noch so gut wie gar keinen SUB hatte, habe ich viele Bücher öfter gelesen. Ich hoffe ich komme irgenwann wieder an den Punkt,denn egal wie oft ich mir sage, ich sollte das lesen worauf ich so wirklich Lust habe, will ich doch meinen SUB endlich verkleinern.
    LG
    Sunny

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    1. Wir müssen dieses Denken wirklich loswerden, das tut uns nicht gut. Grade, wenn so mancher Reread viel schöner sein kann, als ein neues Buch und man das einfach genießen möchte. Aber ich finde du bist auf einen guten Weg einen schönen Ausgleich für dich zu schaffen. Mit den Leselisten klappt es ja schon super und vielleicht ist es gar nicht so schwierig dir da hin und wieder einen Reread zu gönnen :)
      Liebe Grüße, Melli

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  9. Ich lese schon seit Jahren Bücher kein 2. Mal. Ich behalte sie in der Hoffnung, dass ich vielleicht mal irgendwann später wieder reingucke, z. B. wenn ich als Rentnerin in meiner eigenen kleinen Bibliothek sitze. ;-) Früher als Kind und Teenie habe ich Lieblingsbücher auch gerne mehrere Male gelesen. Mittlerweile ist mein SuB und auch meine Wunschliste so groß, dass ich im Leben nicht alles lesen kann, was ich will. Deshalb geht es mir auch so, dass ich manchmal - gerade bei Büchern, die eine Zeitvorgabe haben (weil Leserunde, Rezensionsfrist etc.) - auch überlege, wie lange ich jetzt für dieses und jenes Buch brauche. Das ist schade, hat halt damit zu tun, dass das Lesen mancher Bücher nun durch meinen Blog und meine Rezensionen auch ein bisschen eine Verpflichtung mit sich bringt. Da ich jetzt eine Ausbildung mache und die Zeit in den Klausurenphasen seeeehr knapp ist, habe ich manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich nicht so viel lesen kann. Irgendwie ist das ja auch doof, das Lesen soll auf keinen Fall zum Stress werden, im Gegenteil.
    Deshalb habe ich auch noch nie bei Challenges mitgemacht, weil das wirklich nur Stress bei mir auslösen würde, und darauf hab ich keine Lust.
    LG, Bianca

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    1. Hallo Bianca,
      wow, das könnte ich gar nicht! Also die Bücher täglich vor mir zu haben und so lange keinen Reread zu machen. Aber wenn der SuB und die Wunschliste eh schon so groß sind, dass du nie dazu kommst alle Bücher davon zu lesen, dann würde es doch auf den ein oder anderen Reread auch nicht mehr ankommen, oder? ;)

      Den Druck, den Bücher mit Zeitvorgaben, mit sich bringen, kann ich gut nachvollziehen. Davon hatte ich früher auch genug und irgendwann hat das keinen Spaß mehr gemacht. Zu Beginn sind diese Möglichkeiten zwar toll, aber die Verpflichtung von der du redest, war mir dann zu viel. Ich habe in diesem Bereich massiv zurück geschraubt und das hat so gut getan. Ich hoffe nur, dass es für dich nicht zu stressig wird und du die Bücher trotzdem noch genießen kannst! Dass du nicht auch noch durch Challenges Druck haben möchtest, ist nur zu verständlich :)
      Liebe Grüße, Melanie

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  10. Hey,
    super Beitrag. Also bei den Rereads stimme ich dir zu 100% zu. Es ist wirklich schade, dass viele gute Bücher verstauben, weil man seinen SuB abarbeiten muss.
    Bei den Challenges sehe ich es allerdings etwas anders, da ich durch Challenges meist mein Leseverhalten ändere und auch mal andere Bücher in die Hand nehmen. Auf diese Weise hab ich schon tolle Entdeckungen gemacht. Außerdem bin ich immer sehr stolz, wenn ich ein Ziel erreicht habe.
    LG Lyne

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    1. Hallo Lyne :)
      Ich finde es toll, wenn sich jemand über Challenges Anregungen holt und Bücher entdeckt, die sonst unbeachtet geblieben wären. Wenn das für dich funktioniert, dann ist das super! Die Ziele zu erreichen hat mich auch immer angespornt, aber ich habe noch so viele Bücher auf meiner Wunschliste, dass ich mit denen absolut zufrieden bin und gar nicht so weit in andere Bereiche reinlesen möchte. Aber ich war eh noch nie eine Leserin, die weit gestreut gelesen hat ;) solange man sein System gefunden hat mit dem man glücklich ist, ist das wunderbar!
      Liebe Grüße, Melanie

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  11. Dieses "Stressmachen" in Bezug auf Bücher ist aber auch eher ein Bloggerphänomen (oder -problem?), oder? Zumindest merke ich so bei mir, dass ich mir vor dem Bloggen nicht einmal annähernd solche Gedanken gemacht habe.

    Rereads kommen bei mir eher selten vor, nicht aus Zeitmangel, sondern weil ich doch lieber neue Bücher lese. Zumal ich die Bücher, die ich gerne rereade, schon so oft rereadet hab, dass das (vorerst) ausreicht.

    Ich finde es aber gut, dass du dir in Zukunft auch keinen Stress machen willst. Dein Beitrag dazu ist wirklich toll. Das Gute an Büchern ist ja, dass sie einem nicht davonlaufen.

    So richtigen Stress mache ich mir, glaube ich, nicht. Irgendwie finde ich das gerade schwer zu benennen. Ich habe zwar ein paar Challenges und Projekte, die ich auch irgendwie meistern will, aber so richtig enttäuscht, wenn ich sie nicht schaffe, bin ich auch nicht. Trotzdem gab es Momente, wo ich dachte, ich müsste mehr lesen... Aber so richtig stressen lasse ich mich nicht. Letztenendes läuft es darauf hinaus, dass ich eh nur so viel lese, wie ich will und kann.

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    1. Ich glaube, wenn man bloggt setzt man sich nochmal ganz anders mit dem Lesen auseinander und da ist es wenig verwunderlich, dass viele eine ähnliche Erfahrung machen.

      Die Bücher laufen einem wirklich nicht davon, stressig kann es nur werden, wenn zu viele gute Bücher auf einen warten und man nicht schnell genug lesen kann *g*

      Ich finde es richtig schön, dass du so einen Ausgleich gefunden hast und die Challenges genießt, anstatt dich gedrängt zu fühlen :)

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  12. Hallo Melanie,
    ich gebe dir sehr recht mit diesem Post. Das mit den Re-Reads kenne ich, ich denke mir auch manchmal "ach das würde ich gerne wieder lesen, aber der SuB...". Mit den Zeitplänen kenne ich auch. Ich denke mir auch immer: Ok, 300 Seite, könntest du in XY Tagen schaffen." Das ist wirklich schon Druck. Vielleicht sollte man sich da wirklich nicht zu sehr stressen lassen ..

    Schöner Beitrag :)

    Liebe Grüße Ela

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    1. Man sieht ja an den Kommentaren, dass wir mit diesen Gedanken nicht alleine sibd und das es auch einer bewussten Entscheidung bedarf um den Druck raus zu nehmen. Ich drück dir die Daumen, dass auch dir das gelingt und du Rereads wieder mehr genießen kannst :)
      Liebe Grüße, Melanie

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  13. Ach ja, die Listen. Das habe ich mittlerweile so ganz und gar aufgegeben. Es hat mir zwar immer total viel Spaß gemacht, mir Leselisten zu erstellen, nur hatte ich dann, wenn ich die Bücher hätte lesen sollen, einfach so überhaupt keine Lust mehr auf meine Auswahl - da war dann wieder der Druck da: "Du hast dazu einen Post geschrieben, jetzt les das auch gefälligst." Jetzt suche ich mir nur noch die 1-3 Bücher für meine Challenges raus, der Rest wird einfach frei Schnauze gelesen.

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    1. Als ich mit dem Bloggen begann war ich absolut kein Listen-Mensch ;) ich musste mich regelrecht zwingen eine Lesestatistik zu führen. Dafür erging es mir wie dir - hatte ich die Leseliste erstmal veröffentlicht, kamen ganz andere Bücher daher und die Neugierde auf die vorgestellten war weg, der Druck sie zu lesen aber trotzdem da. Jetzt mach ich solche Listen nur noch für mich und es ist egal wie oft ich sie umstelle ;) das ist wohl auch so eine Phase, die jeder durch macht bis er soweit ist und wieder das liest worauf er wirklich Lust hat.

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