Review: Love the One You're With by Lauren Layne

Donnerstag, 3. März 2016


„As Stiletto magazine's foremost relationship expert, Grace Brighton should have seen it coming - her boyfriend has been having an affair right under her nose. Jake Malone is one great story away from editor, and the company challenges him to a little friendly competition with Grace Brighton - who has a better read on the opposite sex?

Only Grace isn't the pushover that he anticipated, and Jake sees something in her he never expected. Can the city's number-one heartbreaker convince a woman who's given up on love that he's worth the risk?“

***

Funny, sweet and sexy. Diese drei kleinen Worte beschreiben perfekt was „Love the One You’re With“ ausmacht. Lauren Layne konnte mich schon auf den ersten Seiten zum Lachen bringen. Die erste Begegnung von Grace und Jake war herrlich unterhaltsam. Beide sind nicht auf den Mund gefallen und liefern sich hier ein wahres Wortgefecht. Als Leser kann und mag man gar nicht wegschauen, wartet vielmehr gespannt mit welcher Aussage oder Handlung sie als nächstes kontern. Dabei ist bereits ein gewisses Knistern zwischen den Charakteren spürbar und man weiß, dass einen hier eine großartige Geschichte erwartet.

Und so war es auch. Lauren Layne hat mich mit ihrem humorvollen und lockeren Schreibstil sofort in ihren Bann gezogen. Man fühlt sich den Charakteren verbunden, findet die Nebencharaktere sympathisch und die Situation in der sich Grace und Jake wiederfinden verspricht schon zu diesem Zeitpunkt großartige Momente. Sie sind nicht nur schlagfertig, beide haben auch ein gewisses Konkurrenzdenken und wollen dem anderen in nichts nachstehen. Grace noch weniger, da sie glaubt nach ihrer letzten Beziehung etwas beweisen zu müssen. Jake mit seiner ungezwungenen Art ist der perfekte Ausgleich zu ihr und sie verstehen sich auf Anhieb.

Es gab einen einzigen Moment in dem ich dachte, die Stimmung könnte kippen. Dabei hätte ich mir gar keine Sorgen machen müssen, denn Lauren Layne treibt den Konkurrenzkampf nicht zu weit, sondern weiß genau, wann sie die Beziehung der beiden auf die nächste Ebene bringen kann. Aus Konkurrenten werden Verbündete und das habe ich fast noch mehr genossen. Es gibt bei beiden eine Linie, die sie für ihre Arbeit nicht überschreiten wollen und ohne es auszusprechen wissen sie genau welche Momente sie für sich behalten wollen. So haben sie Zeit sich besser kennen zu lernen ohne dass die ganze Welt dabei zu sieht und ihre Reaktionen bewertet.

Mir ist klar, dass ich wieder einmal eine Reihe mittendrin beginne, aber da ich die Autorin noch nicht kannte, wollte ich mir das Buch raussuchen, dass mich spontan am meisten ansprach. Danach konnte ich immer noch überlegen, ob ich die anderen Bände lesen möchte. Allerdings war mir schon früh in der Geschichte klar, dass ich definitiv weiter lesen werde und zwar lieber früher als später. Zu Julie, Riley und Emma (und auch Cole, von dem man zum Glück schon weiß, dass er in der Oxford Reihe ein Buch bekommt) kann man nicht nein sagen und besonders neugierig bin ich bereits auf Emma. Oh, wenn ihr wüsstet was da in der Luft liegt… nicht nur ihre Welt steht davor erneut auf den Kopf gestellt werden, sondern auch die der Leser.

Kommentare:

  1. ♥ Ich liiiebe Grace und Jake ♥
    Meine Reihung ist gleich wie bei dir: 2. Emma, 3. hab ich dann Julie und an letzter Stelle steht Riley. Nicht weil ich die beiden nicht auch mochte, sondern weil die Geschichte leider nichts Neues war.
    Ich hab mich auch sehr gefreut, dass Cole ein Buch bekommen hat. Jetzt kann ich das nächste Buch gar nicht erwarten! Leider erscheint es erst im Dezember -.- Zwar ist ja im Feber Band 2 der Oxford-Reihe erschienen, aber damit lass ich mir wahrscheinlich Zeit. Ich hab dir eh erzählt, dass die Thematik nicht so meins ist...

    Liebe Grüße, Doris

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    1. Vom Gefühl her könnte Riley bei mir vielleicht vor Julie sein, aber ich glaube auch definitiv vor Emma ;) bald werde ich es wissen.

      Hast du erzählt, ja. Und es läuft dir auch nicht davon oder du lässt es überhaupt aus. Bei solchen Reihen ist es zum Glück nicht schlimm, wenn man mal auf einen Band verzichtet ;)
      Liebe Grüße, Melli

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    2. Nein, ich glaub ich werds schon lesen :)

      Riley und ihre Geschichte war mir leider zu klischeehaft. Ganz nett zwar, aber auch Sam war mir mit seinen Ansichten leider nicht so sympathisch wie alle anderen Männer der Reihe. Aber vielleicht gefällt sie dir ja besser :)

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